History of EMO

Im Jahr 2006 suchten Geiger Jojo und Gitarrist Igor, die bis dahin zu zweit in den heimischen vier Wänden Django Reinhardt-Stücke und andere Jazzstandards interpretiert hatten, weitere Musiker, um eine komplette Band zu gründen.

Die Besetzung wurde um Kontrabass und Keyboard erweitert. Schlagzeuger Jake, eigentlich nur für eine Demo-Aufnahme engagiert, blieb letztendlich in der Band; und mit Saxophonistin Helen hatte die Gruppe schließlich zu ihrer ersten Stammbesetzung gefunden.

Hatte die Band bei ihren ersten Auftritten noch keinen festen Namen (Namen wie „Igor Penner Quartett“ und „Simon Fischer and the Enlightened Force of Nature“ standen zur Diskussion) einigte man sich vor einem Auftritt in Göttingen auf den Namen „Earl Mobilé Orquestra“, benannt nach einer Figur aus dem Helge Schneider-Film „Jazzclub“.

2007 gingen Teile der Band auf eine Straßenmusik-Tour durch Südeuropa. Im April des gleichen Jahres wurde das erste Album („Earl Mobilé Orquestra“) aufgenommen, auf dem auch die ersten Eigenkompositionen zu hören waren. Ende des Jahres verließ Saxophonistin Helen die Band. Auf der Suche nach neuen Bläsern engagierten EMO Anfang 2008 gleich den kompletten Bläsersatz des "Rogue Steady Orchestra".

In dieser Besetzung ging die Band 2009 ins Studio und nahm sechs Stücke auf.

2010 stieß Schlagzeuger Wichtel (vormals bei „Ease Back“ und "Rogue Steady Orchestra") für den schon länger in der Schweiz wohnenden Jake zum Earl Mobilé Orquestra. Im Sommer des gleichen Jahres tourten EMO durch Norddeutschland.

2011 kam Bassist Pablo (vormals bei „Subterra“) in die Band und ersetzte Simon am Bass.

Ein Jahr später gingen EMO wieder ins Studio und nahmen das Album „Mosaiq“ auf, welches mittlerweile fast vollständig aus Eigenkompositionen besteht.

Das Earl Mobilé Orquestra spielt weiter in ganz Deutschland und Umgebung Konzerte (u.a. 2013 und 2014 auf dem Göttinger Jazzfestival) und feilt weiter fleißig an neuem Material.

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